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  Geschichte
 

Geschichte

Die Geschichte der KBS 831 nach Bad Rodach begann um 1880, als Rodach einen Eisenbahnanschluss der Stadt vorsah. Nach der Planung begann der Bau im Jahre 1891. Am 27.Juni des Jahres 1892 wurde die Strecke feierlich in Betrieb genommen und die Postkutschen aus Bad Rodach verbannt.
1895 ging mit den Strecken der Werra-Eisenbahn-Gesellschaft auch dieser Abschnitt in preußisches Staatseigentum über, ab 1920 ins Deutsche Reich und gehörte bis 1945 zur Reichsbahndirektion Erfurt.
Nach der ersten Gesamterneuerung der Strecke im Jahre 1962 häuften sich in der 1990er-Jahren die Beschwerden über den schlechten Gleiszustand, auch die Fahrzeuge waren stark veraltet und der Fahrplan unattraktiv (siehe auch: Einsatzfahrzeuge, Streckenerneuerung 2010-2013).
Am 05.Oktober 1980 wurde das Stationsgebäude in Meeder abgerissen. Bis 1982 gab es dort Zugkreuzungen, das Nebengleis wurde 1989 abgerissen - was das Bahnhofsgebäude vermutlich gerettet hätte.
In Wiesenfeld wurde das Ladegleis 1985 demontiert, das Empfangsgebäude war bis Ende 2010 in Privatbesitz, jetzt steht es leer, vermutlich wird es - wie 1980 in Meeder - irgendwann abgerissen.
Im Jahre 1994 wurde das Ladegleis in Großwalbur demontiert, das Stationsgebäude blieb im Privatbesitz erhalten.


Historische Schienen am km 8, 207, Juli 2010 (bei Meeder):





 
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